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Burges • Gränzer • Schade - Jenseits schillernder Welten

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Album "Jenseits schillernder Welten - Farben der Liebe" 

 

Sie mussten bereits einige Lebensereignisse und Entwicklungsphasen hinter sich lassen - oder kurzum: sie mussten schon etwas älter werden -, um sich schließlich kennenzulernen und das gemeinsame Herzblut-Projekt aus der Taufe zu heben: die Pianistin und Sängerin Katharina Burges, der Autor und Interpret Torsten Gränzer und der Perkussionist und Klangdesigner Göran Schade, die als BURGES GRÄNZER SCHADE im Jahr 2019 ihr erstes und gleich für den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiertes Album „Jenseits schillernder Welten“ veröffentlichten und mit einer Reihe von Auftritten in deutschen Theatern und auf Kleinkunstbühnen ein begeistertes Publikum hinterließen.

„Mal sehr persönliche, mal politisch angelegte Texte, musikalisch wirklich auf ganz hohem Niveau präsentiert“ äußerte damals der Belgische Rundfunk und „ähnliche Stimmungen kennen wir von Nick Cave oder PJ Harvey - im deutschsprachigen Raum genießt das Trio BURGES, GRÄNZER, SCHADE allerdings ein Alleinstellungsmerkmal...“ schrieb „Das Magazin“. Die „Märkische Allgemeine Zeitung“ begeisterte sich nach der Live-Präsentation der Werke mit den Worten: „...die drei Musiker überraschen das Publikum mit einer stilistischen und rhythmischen Vielfalt, die einfach unglaublich ist... ... zusammen (haben sie) ihre ganz eigene musikalische Sprache entwickelt, die die Zuhörer in ihren Bann zieht und sie nicht mehr los lässt. Suchtgefahr! …“

So hätte es durchaus weitergehen können, aber die Pandemie-Umstände zwangen das Trio zumindest in eine Live-Pause, die es dazu nutzte, an neuen Stücken zu arbeiten. Unter der weitreichenden Bezeichnung „Farben der Liebe“ entstand eine Fortsetzung von „Jenseits schillernder Welten“, die - wie gehabt - wieder beseelte und gesellschaftskritische Songs enthält, dabei aber auch die humorvolle Seite der Künstler*innen entdeckt, vor allem, wenn es sehr menschelt wie in den Stakkato-Strophen und Elegien-Refrains von „Por una mirada“, einem Song um die mit einem deutschen Text erweiterten Verse des spanischen Romantik-Dichters Gustavo Adolfo Bécquer, in dem sich zwei unterschiedlich gepolte Menschen mit gewissen Gegensätzen vermeintlich abstoßen, aber dann irgendwie doch anziehen.

Auch das tango-flamenco-beguine-artige Stück „Ein längst vergangener Sommer“ erzählt von der Liebe zweier Menschen, allerdings einer lange schon zurückliegenden, die sich wie ein böses Gift immer wieder mal in die Gedanken schleicht. Thematisiert wird zudem das Lösen von etwas, das sich nur zu Beginn wie Liebe anfühlte (wie die Befreiung aus einer Narzissten-Falle) und augenzwinkernd wie im jazzigen Blues „Liebelei“ oder energisch wie im ragtime-angelehnten „So frei“ erzählt wird. Dabei fällt der Blick auf dem Album immer wieder hinter das verbal vordergründig Präsentierte - hinter die Fassaden der schillernden Welten - der einmal mehr noch als bisher offenbart, dass all die Düsternis, all das menschliche Gebaren immer mit (fehlender) Anerkennung zu tun hat und alle Verfehlungen, die den Alltag und das Zusammenleben schwer machen, auf mangelnder, missverstandener oder nicht wahrgenommener Liebe fußen. BURGES GRÄNZER SCHADE stellen auch Fragen zu gesellschaftlichen Wertigkeiten: Die Liebe (zu einem Kind) wird zum Rettungsanker im düsteren „Stufen“, der Rezitation eines einen Suizidversuch thematisierenden Textes, in dem Katharina Burges das Piano verlässt, um violinistische Akzente zu setzen, die so schmerzhaft in die Prosa hineingreifen, wie diese sie benötigt, um die Verzweiflung eines Menschen aufzuzeigen, der seinen Platz in der Gesellschaft nicht finden kann, weil der Wert seiner Arbeit und seines Menschseins nicht anerkannt wird. Etwas, das im schlimmsten Fall - wenn die Gewalt nicht gegen sich selbst gerichtet wird - in Kriege gegen Andere treibt. Die Liebe in und zwischen uns beeinflusst das große Ganze, wenn es darum geht, wie wir uns als Gesellschaft und Kulturen begegnen.

Das vom Film „Good Kill“ inspirierte 7½-Minuten-Werk „Der Dienst“ wird eingeleitet durch arabische Sprache und thematisiert westliche Drohnenangriffe in Wüstenstaaten und deren „Kollateralschäden“ - in diesem Falle einer Mutter, die ihren Sohn verliert, aber auch eines sich von seiner Familie und sich selbst entfremdenden Air Force-Piloten, der aus dem weit entfernten und sicheren Nevada agiert und einen persönlichen Bezug zu den Menschen in der Fremde aufbaut. Schließlich wird er zum Alkoholmissbräuchler und quittiert psychisch gebrochen seinen Dienst. Die Geschichte des Films ist angelehnt an die des ehemaligen Drohnenpiloten Brandon Bryant. BURGES GRÄNZER SCHADE erzählen sie in treibendem, rotorblätter-imitierendem Rhythmus mit einem schwelend-schwebenden Zwischenstück und tun dies in kompromisslosen Bildern und mit Schockmomenten, in denen sich eine zerstörte Liebe in Hass auf das sie Auslöschende verwandeln kann. Auch im Eröffnungsstück, dem finster anmutenden, orchestralen „Das letzte Land“, wird ein Blick auf den Zustand der Welt mit seinen sozialen Ungleichheiten und Extremen und den daraus resultierenden Fluchtbewegungen geworfen.

Dennoch bleiben große Gefühle, die in den Werken gelebt werden: „Einsamkeit“ lässt über dunkle nasse Straßen dahinziehen, wenn die Liebe nicht auffindbar ist. In „Sternenblicke“ finden zwei Menschen eine vorsichtige, zarte Zuneigung zueinander, von der sie sich aber bald verabschieden müssen. Die puristische, tragend-schwingende Piano-Ballade „Weil du bist“ knüpft zarte Bande an einen von der Gesellschaft ausgestoßenen Menschen. Der Text dazu entstand schon in einer Zeit, in der Gränzer noch mit seiner Punkband unterwegs gewesen ist. Im souligen „Wie eine Blume“ lotet Katharina Burges gesanglich so tief aus, wie es nötig ist, um einem sensiblen, schützenswerten Menschen zu begegnen, den - zerbrechlich wie eine zarte Pflanze - die falsch verstandene Liebe oder eine zu nahe Zuneigung schnell zu Grunde richten oder in die Flucht treiben kann. Mit „Lasst uns gehen“ findet sich schließlich sogar ein lupenreiner Popsong ein, der Aufbruch und Gemeinschaft beinhaltet und in dem letztendlich alle musikalischen Gewerke mit Streicher*innen, Saxophon und Bass zusammen mit den Protagonisten einen fulminanten Abschluss des Albums bilden.

Waren es im ersten Programm noch betagtere Lyriken Gränzers, welche Burges neu vertonte, erarbeiteten BURGES GRÄNZER SCHADE mit „Jenseits schillernder Welten - Farben der Liebe“ ein Werk aktueller Themen, in dem die anfänglichen Unterschiedlichkeiten der musikalischen Hintergründe der Künstler*innen - der Dreck des Punks und der Direktheit des Rocks auf der einen, sowie der Feinfühligkeit des Jazz, Souls und der Eleganz der Klassik auf der anderen Seite - zunehmend verschmelzen und eins werden. Wieder lassen die Stücke Raum für persönliche Interpretationen, einmal mehr lassen sie sich nicht in eindeutige musikalische Stile pressen und sind sowohl von kompositorischer, als auch von rhythmischer Vielfalt geprägt. Die offenen Arrangements des Trios werden vor allem vom „Orchester“ Göran Schade umgesetzt, der wie gewohnt mit seinem abwechslungsreichen Perkussionsspiel zwischen durchdringenden Gongs und zartem Glockenspiel, zwischen rhythmischen Kastagnetten und pompösen Bassdrums überzeugt.

Die auf dem ersten Album noch vorhandene elektronische Komponente wurde fast komplett zurückgefahren und dafür Gastmusiker*innen eingeladen, die ihrerseits mit expressivem Spiel die Stücke noch einmal in eine andere Ebene transportieren, die ihnen emotionale Authentizität und Lebendigkeit schenken und eine reizvolle, künstlerische Vielfalt zeigen, ähnlich farbig, wie die Schattierungen der Liebe in den einzelnen Songs. Gabriele Kienast (Violinen), Jens Naumilkat (Cello) und Franz Czaja (Kontrabass) agieren als klassisches Streichensemble, Sebastian Pietsch setzt mit Bariton- und Tenorsaxophon feinfühlige Akzente, so wie auch Daniel Mikullas groovender Fretless-E-Bass und Mowayad Eddin Al Kawas Stimme in Erscheinung treten.

Aufgenommen wurde das Album wie schon „Jenseits schillernder Welten“ vom Produzenten Jürgen Block im warmen Analog-Sound des Blockhaus-Studios Bad Belzig und entsprechend gemastert von Andreas Balaskas in den Berliner Masterlab Studios. Beim Cover-Design stand einmal mehr der Berliner Künstler C.eS (theARTer) zur Verfügung, der schon das erste Artwork gestaltete.

 

Titel

1. Das letzte Land

2. Por una mirada

3. Sternenblicke

4. Liebelei

5. Der Dienst

6. Wie eine Blume

7. Einsamkeit

8. Stufen

9. Ein längst vergangener Sommer

10. So frei

11. Weil du bist

12. Lasst uns gehen

 

Informationen

Interpreten: Katharina Burges, Torsten Gränzer, Göran Schade

Album: Jenseits schillernder Welten

VÖ: 12. 03. 2021

Format: CD Digipack, Download

EAN / LC: 0086544356858/ LC24979

Label: Grenzton

Vertrieb: DANCE ALL DAY

Laufzeit: 60:50 Minuten / 12 Stücke

Herkunft: Deutschland

Genre: Alternativ / Jazz / Pop / Avantgarde / Liedermacher

 

 

Künstler 



Katharina BurgesKatharina Burges ist diplomierte Opernsängerin, Pianistin, Komponistin, Produzentin und Gesanglehrerin. Nach einem zweijährigen Besuch an der Spezialschule für Musik im fränkischen Bad Königshofen (Violine und Gesang) setzte sie ihr Studium in Dresden an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ mit den Schwerpunkten klassischer Gesang, Klavier und Jazzmusik fort. Zusatzstudien in Komposition und Produktion erweiterten den Rahmen ihres Musikstudiums. Katharina Burges ist seit dem Jahr 2004 freischaffend als Sängerin, Komponistin und Produzentin tätig. Engagements führten sie an verschiedene Opernhäuser wie die Dresdner Semperoper, auf Landesbühnen und zu Gastspielen nach Frankreich und in den Nahen Osten. Seit dem Jahr 2010 widmet sie sich der Studioarbeit und konzentriert sich auf Auftragswerke im Bereich Komposition (Klassik & Elektronik, Film & Theater) sowie auf Eigenkompositionen in den Bereichen Independent / Soul / Jazz / Klassik. Ihre Arbeit ist auf mehreren Albumproduktionen verewigt. Seit 2014 produziert Katharina Burges zusammen mit der Produktionsfirma „WhiteLilyPictures“ einen Teil ihrer Stücke auch in Form von Videos, Clips und Trailern, die auf allen gängigen Videoportalen abrufbar sind. Zeitgleich begann sie damit, intensiv mit verschiedensten Musikern im Bereich Kleinkunst / Variete´ zusammenzuarbeiten. Daraus ist ein Ensemble gewachsen, mit dem sie heute regelmäßig Konzerte gibt. (Homepage)



Torsten Gränzer Torsten Gränzer ist ein Brandenburger Autor, Bühneninterpret, Musikjournalist und Labelbetreiber, der künstlerisch erstmals in den späten 1980er Jahren in Erscheinung trat. Seitdem zeigt er sich mit unterschiedlichen Projekten auf Bühnen im deutschsprachigen Raum präsent, veröffentlichte mehrere Alben und gab zahlreiche Konzerte. Musikalisch bewegte er sich bisher im Blues-, Punk-, Rock-, Jazz, Crossover- und Liedermacher-Bereich und verfasste für verschiedene Bühnenprogramme, in denen er meist auch als Interpret in Erscheinung trat, die Texte. Diese zeigen sich oft zeitgeistkritisch und sind durch den Ausdruck des individuellen Erlebens geprägt. Torsten Gränzer arbeitet als Autor für verschiedene Kultur- und Tageszeitungen. In der Vergangenheit sammelte er Erfahrungen als Psychologischer Berater, darüber hinaus als Biblio- und Entspannungstherapeut. Aus letzteren Tätigkeiten und seiner Bühnenpräsenz heraus entstand das musikalische Leseprogramm „Wenn ich ganz für mich bin…“, welches mit dem Projekt „Die Geschichtenerzähler“ vor allem in psychiatrischen Kliniken und psychotherapeutischen Rehabilitationseinrichtungen vor von Süchten, Depressionen und Angsterkrankungen betroffenen Menschen aufgeführt wird. Torsten Gränzer ist in losen Abständen mit der siebenköpfigen Rockformation GRAENZER zu erleben. Mit ihr präsentiert er - neben Stücken aus früheren Phasen seines Schaffens - vor allem Songs aus seinem Album „Schattenlicht“. Seit dem Jahr 2008 veröffentlichte Torsten Gränzer mehrere, zum Teil autobiographische Bücher. 2020 moderierte er die Radio-Sendung „Grenztöne“. (Homepage)



Göran SchadeGöran Schade blickt als diplomierter Musiker und Dozent auf eine erfolgreiche und vielseitige musikalische Karriere zurück. Nach dem Besuch eines Musikgymnasiums immatrikulierte er an der Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar, nach dessen Abschluss ein siebenundzwanzigjähriges Soloschlagzeuger-Engagement an der Komischen Oper Berlin, einige Welttourneen und Begleitmusikertätigkeit namhafter Rockbands und Lieder-macher*innen (u.a. viele Jahre mit Barbara Thalheim) folgten. Er war in Produktionen wie Roger Waters „The Wall“ beteiligt, spielte unter Dirigenten wie Leonard Bernstein, war in verschiedenen Symphonieorchestern an unterschiedlichen Schauspiel- und Opernhäusern sowie Freiluft-Festivals, darüber hinaus in Jazz-Formationen aktiv und bereiste nahezu alle Erdteile mit seinem musikalischen Können. Seit seinem Abschied von der Komischen Oper und der Verlagerung seines Lebensmittelpunktes nach Brandenburg an der Havel im Jahr 2009 ist Göran Schade ein gefragter Dozent für Schlag- und Tasteninstrumente. Als passionierter Musiker auch in der neuen Heimat wieder sehr begehrt, begleitet er mit seiner enormen Spielfreude unterschiedlichste Künstler von größeren bis hin zu musikalisch minimalistischen Besetzungen wahlweise an Schlagzeug, Perkussion, Klavier und mit elektronischer Sounderzeugung. (Homepage)

 



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Album "Jenseits schillernder Welten" 


Das AlbumDas Album zur Premiere: 13 musikalische Stücke aus dem Programm "Jenseits schillernder Welten" sind von Jürgen Block für das im Juni 2019 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominierte Album aufgenommen und produziert worden. Das noch junge Programm hinterließ nach weiteren Aufführungen in Berlin, Brandenburg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt immer wieder ein gleichermaßen berührtes wie begeistertes Publikum. Dabei waren es keine einfachen und oft nur im Verborgenen stattfindenden Themen, denen sich das Ensemble auf seiner ersten musikalischen Reise widmete:

Inhaltlich stellen Katharina Burges, Torsten Gränzer und Göran Schade in den einzelnen Stücken auf „Jenseits schillernder Welten“ den gelebten Irrsinn der Menschheit dar („Die Welle über den Welten“), erleiden nächtliche, albtraumhafte Bilder, in denen die Vergangenheit sich einen Weg ins Bewusstsein bahnt („Nach Mitternacht“) und beschreiben die beängstigenden Halluzinationen eines Entzuges („Visionen“). Sie verdeutlichen die Auswüchse einer die Menschlichkeit nur zu oft unterdrückenden Gesellschaft („Der Kotze-Blues“), kommen in einem avantgardistischen Seelenausbruch dem Wahnsinn ziemlich nahe („Juni“), begegnen religiöser Verwirrung mit einem Gospel-Song („Das Relikt“), stellen sich sanft der eigenen Vergänglichkeit („Die Zeit / Jahre)“ und sind auf der Suche nach Halt und verlässlichen Beziehungen („Trag mich durch die Wüste“). Der Zerrissenheit folgen Momente der Akzeptanz des eigenen Seins, um dann doch wieder in den Kampf gegen die Unzulänglichkeiten der Menschheit zu ziehen. Wofür sich das Leben dann doch lohnt, wird spätestens in einem kindgerechten, liebevollen Schlaf-Lied klar.

Die Stücke bewegen sich zwischen Tango und Blues, zwischen Pop und Jazz, zwischen Klassik und Avantgarde, können aber nie ausschließlich als das eine oder andere eingeordnet werden. Zu unkonventionell wird jene Bandbreite der Stilmittel eingesetzt, um Wut, Schwermut und Besänftigung zu verdeutlichen und die Rationalität der Gedanken mit der Urwüchsigkeit der Gefühle zu vereinen. „Jenseits schillernder Welten“ war die erste Kooperation von Katharina Burges, Torsten Gränzer und Göran Schade, deren musikalische Ursprünge sehr unterschiedlich, jedoch sie sich in der Empfindsamkeit ihrer Themen sehr ähnlich sind. Innerhalb kürzester Zeit entstanden abwechslungsreiche Werke, in denen musikalische, als auch kommunikative Barrieren überwunden wurden. In "Jenseits schillernder Welten" zeigen Burges, Gränzer und Schade sich ungeschminkt, werden verletzbar und beweisen gerade dadurch ihre Stärke…

 

Titel

1. Nicht lebensfähig 5:30

2. Ankunft 4:21

3. Nach Mitternacht 3:09

4. Visionen 3:46

5. Der Grab-Tango 3:48

6. Die Zeit (Jahre) 6:02

7. Der Kotze-Blues 3:50

8. Juni 7:57

9. Keine Tränen mehr 6:25

10. Das Relikt 2:46

11. Die Welle über den Welten 4:40

12. Trag mich (durch die Wüste) 5:56

13. Das Schlaf-Lied 5:14

 

Informationen

Interpreten: Katharina Burges, Torsten Gränzer, Göran Schade

Album: Jenseits schillernder Welten

VÖ: 03. 05. 2019

Format: CD Digipack, Download

EAN / LC: 4050215551022 / LC24979

Label: Grenzton

Vertrieb: RecordJet / Edel AG

Laufzeit: 63:36 Minuten / 13 Stücke

Herkunft: Deutschland

Genre: Alternativ / Jazz / Pop / Avantgarde / Liedermacher

 

Kaufmöglichkeiten

 

physisch: grenzton | buch7 | jpc | amazon | mediamarkt | saturn

digital: itunes | amazon 

 

 

 

Presse-Zitate

 

... Vor dem Album ... muss man ein bisschen warnen. Nicht, weil es so schlecht ist, sondern weil es sehr packend daherkommt. Keine Platte zum Nebenbeihören! ... 

... eine finstere Reise ins Innere...

... Die Musik ist ... keineswegs brachial, sondern intensiv und fordernd...

... Die Spanne reicht von Kapitalismuskritik bis zum Kinderlied. Und spätestens bei Letzterem wird klar, dass die Protagonisten das dezente Leuchten am Tunnelende noch erkennen können...

... Ähnliche Stimmungen kennen wir von Nick Cave oder PJ Harvey, im deutschsprachigen Raum genießt das Trio BURGES, GRÄNZER, SCHADE allerdings ein Alleinstellungsmerkmal...

("Das Magazin" im Mai 2019)

 

… auf der CD finden wir wunderbare, vielschichtige musikalische Bilder…

… mal sehr persönliche, mal politisch angelegte Texte, musikalisch wirklich auf ganz hohem Niveau präsentiert…

(Belgischer Rundfunk, Sendung "Chanson, Lieder & Folk" vom 29.4.2019 --> zur Sendung)

 

... nein, es ist kein erbauliches Konzert. Es ist nahezu verstörend, was das Musikertrio präsentiert...

...die drei Musiker überraschen das Publikum mit einer stilistischen und rhythmischen Vielfalt, die einfach unglaublich ist...

... ihre Musik passt in kein gängiges Genre. Am ehesten handelt es sich um grenzüberschreitende Rockmusik, mit einem Hauch von Punk ab und an und Anleihen aus Klassik und Jazz...

... der Song „Der Kotze-Blues“ erregt Ekel und erinnert an das Chanson „Amsterdam“ von Jacques Brel. Doch Vergleiche werden dem Werk des Trios Burges-Gränzer-Schade nicht gerecht...

... kein Stück auf ihrer CD „Jenseits schillernder Welten“... gleicht dem anderen...

... zusammen (haben sie) ihre ganz eigene musikalische Sprache entwickelt, die die Zuhörer in ihren Bann zieht und sie nicht mehr los lässt. Suchtgefahr! ...

... eines ist nach diesem fulminanten Konzerterlebnis klar: Dass sich diese drei Musiker zufällig begegnet sind, war Schicksal. So unterschiedlich ihre Musik in ihrem jeweiligen Vorleben auch war, gemeinsam sind sie unbeschreiblich gut, einfach genial. Weiter so und bitte mehr!...

(Märkische Allgemeine Zeitung vom 5.5.2019 --> zum Artikel)

 

 

 

 

Konzerte

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Pressefotos

 

(die Fotos sind in druckfähiger Auflösung und zur Veröffentlichung für Medienzwecke freigegeben)  

zum Download (Credit: Chris Gonz Photographie | Promo Grenzton)

 

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Kontakt für Presse- und Konzertanfragen

 


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Telefon: +49 (0) 3381 - 3281626

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Links

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